Danke – und tschüss!

Immer mal wieder stolpere ich über Buchblogs, die plötzlich keine Beiträge mehr veröffentlichen. Und dann frage ich mich immer: Was mag da wohl passiert sein?
TAGS: News

Ziemlich genau 4 Jahre nach meinem ersten Artikel, veröffentliche ich nun meinen letzten.

Das kommt jetzt möglicherweise etwas überraschend?

Nun ja, in den letzten Monaten und Jahren hatte ich das grosse Glück, mein Hobby zum Beruf machen zu können und schreibe nun tagein tagaus. Das ist grossartig! Doch was bisher mein persönlicher Ausgleich war, ist es nun nicht mehr. Und darum habe ich mich nach langem Ringen dazu entschieden, mit Buchgezwitscher aufzuhören.

An dieser Stelle möchte ich ein grosses Dankeschön aussprechen: Danke dir, Danke den Autor:innen und Verlagen, die an mich geglaubt und mir auf meinen Wunsch hin Besprechungsexemplare zugesendet habe. Danke für das Vertrauen und alle liebevollen Worte.

Alles Gute und – keep reading. 📖

PS: Ich werde Buchgezwitscher noch eine Weile online lassen, damit du weiterhin in den besprochenen Büchern stöbern kannst.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

8 + elf =

Bildcover Die Journalistin neben Zimmerpflanze

María Reig: Die Journalistin

Historischer Roman | Spanien, 1923. Die Geschichte handelt von Elisa Montero, die Journalistin werden will, doch die Gesellschaft erlaubt dies nicht. Also muss sie einen anderen Weg finden, um ihre Leidenschaft des Texteschreibens ausleben zu können und verstrickt sich dabei in allerlei Schwierigkeiten.

Buchcover vor grüner Gartenkulisse

Dagmar Fenner: Hochsensibilität

Sachbuch | Dagmar Fenner, Ethik-Professorin und selbst hochsensibel, spricht über die Hochsensibilität in einem Sachbuch mit ethischer Perspektive.

Verena Blum-Bruni: Huufyse mit Gomfi

Verena Blum-Bruni berichtet vom Berner Länggassquartier, als noch Trams fuhren, die Schanzenbrücke für den Wintersport genutzt wurde, die Uni Tobler noch Schokolade produzierte, beim Tierspital noch Gärten gehalten wurden und als im Bremer noch die Formel 1 holpernd und schwarz rauchend zwischen den Baumstämmen hindurch preschte.